Optimale Voraussetzungen dank Orthomolekularer Medizin
Der menschliche Körper benötigt für ein gesundes, reibungsloses Funktionieren aller Organe über 40 Mikronährstoffe. Gemeint sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren.
Die Orthomolekulare Medizin beruht auf der Erkenntnis, dass diese Mikronährstoffe in der richtigen Menge und Konzentration den optimalen Gesundheitsschutz bieten und den Körper vor Krankheiten schützen können.
Die Orthomolekulare Medizin nutzt ausschließlich Substanzen, die sowohl in der Nahrung als auch in unserem Körper ganz natürlich vorkommen. Es sind Mikronährstoffe, wie z.B. die Vitamine und Mineralien. Unser Körper kann sie nicht selbst herstellen. Sie müssen als Mikronährstoffe regelmäßig in ausreichender Menge zugeführt werden, damit wir gesund und leistungsfähig bleiben.
Der individuelle Mikronährstoff-Status ist von verschiedenen äußeren und inneren Faktoren abhängig, z.B. Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Alter, Gesundheitszustand und Umwelteinflüssen. Diese Faktoren wirken sich u.U. so stark bedarfssteigernd aus, dass die optimale Deckung des Vitamin- und Mineralstoffbedarfs selbst mit gesunder, vielseitiger Mischkost oft nicht zu schaffen ist. Mikronährstofflücken sind fast unvermeidlich.
Auf das Emährungsproblem unzureichender Mikronährstoffversorgung und die gesundheitlichen Konsequenzen machte Pauling bereits vor 35 Jahren in der wissenschaftlichen Zeitschrift Science (160/68) aufmerksam. Paulings Empfehlung lautete: Gesundheitsschutz und Krankheitsvorsorge durch orthomolekulare Substanzen in optimaler Dosis.
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